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Ananas, Petersilie und Brennessel – Saft zum Fettverbrennen

Saftrezept zum Abnehmen

Warum Ananas, Petersilie und Brennessel die Fettverbrennung und Lebereinigung fördern.

Wenn die Lieblingshose mal wieder spannt und ein Völlegefühl einfach nicht von alleine verschwindet, läuft nicht nur der Organismus sondern auch meistens die eigene Laune auf Sparflamme. Eine Lösung soll her und die muss nicht zwangsweise aus der Apotheke kommen. Es gibt nämlich eine Reihe Alternativen, die im heimischen Garten oder zumindest im Biomarkt um die Ecke zu haben sind. Effektive Beispiele sind Ananas, Petersilie und Brennnessel.

Alleskönner Ananas

Ein echtes Naturheilmittel ist Ananas. Geschmacklich säuerlich-süß mit leuchtend gelbem Fruchtfleisch, liegt sie in vielen Obstkörben und kann doch viel mehr als nur exotisch aussehen. Sie enthält neben Vitamin B und C ebenso wichtige Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Jod, Zink, Magnesium und Calcium und das Enzym Bromelain. Letzteres hat eine entschlackende Wirkung, da es einen schnelleren Abtransport von Giftstoffen im Körper fördert. Gleichzeitig kurbelt es die Fettverbrennung deutlich an und erleichtert dem Körper die Verdauung. Carotinoide, welche für die gelbe Farbe verantwortlich sind, unterstützen zudem das Zusammenspiel zwischen Leber und Magen. Je weniger Fett im Magen gebunden wird, desto weniger überflüssigen Abfall muss die Leber bereinigen. Außerdem hat Ananas nur 54 Kalorien pro 100g und bremst durch seine sättigende Wirkung den Heißhunger über Stunden ein.

Petersilie ist mehr als nur Garnitur

Das am meisten verwendete Küchenkraut ist weniger exotisch, aber auf gleiche Weise wohltuend. Voll an Vitamin C und Magnesium, erlangt es seinen frisch-würzigen Geschmack durch ätherische Öle, die eine schleimlösende Wirkung haben und vor allem harntreibend wirken. Insbesondere bei Harnwegsinfekten und Verdauungsproblemen kann dies sehr nützlich sein, da auf natürliche Weise Niere und Harnwege zur Entwässerung angeregt werden und quasi eine regelrechte Durchspülung vor allem der Nieren geschieht. Die Wirkung setzt bereits unmittelbar nach dem Verzehr ein und zeigt die Heilkraft dieser Kräuterpflanze. Es spielt dabei keine Rolle, ob als Suppe, Beilage oder Gewürz verzehrt und auch nicht, ob glatte, krause oder die Wurzelpetersilie bevorzugt wird. Geschmacklich sind sich alle drei ähnlich, ebenso wie in deren positiver Wirkung auf die Organe.

Brennessel die Geheimwaffe

Dass der Kontakt mir Brennnesseln schmerzhaft ist, liegt an deren Brennhaaren. Jedoch ist dieser Effekt reinster Balsam für unser Immunsystem. Die reizenden Stoffe der Brennessel sind äußerst gesundheitsfördernd, und werden oft auch bei Allergien in der Alternativheilkunde eingesetzt. Als Geheimtipp soll die Brennessel auch wieder die Haare wachsen lassen, wenn man damit die Kopfhaut einreibt.

In meinem Beispiel kommt die Brennessel aber als Kaltauszug zum Einsatz, und dient zur verlängerung des Ananas-Petersiliensaftes. In den meisten Fällen wird die Brennessel als Tee, Saft oder gar Salat zubereitet, dann kommt ein würziges Aroma zum Vorschein, das ebenfalls entwässernd und spülend wirkt. Ätherische Essenzen und Flavonoide unterstützen Leber und Niere beim Abbau von Abfallprodukten und kräftigen gleichzeitig den Säure-Basen-Haushalt durch wertvolle Kieselerde. Und das alles aus der Hand von Mutter Natur.

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