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Die fünf Kräuter mit der stärksten Anti-Krebs-Wirkung

Grüne Kräuter

Grüne Kräuter gegen Krebs

Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, sagt ein altes Sprichwort. So ganz stimmt das nicht. Krebs ist eine Erkrankung, die eine individuelle Therapie benötigt. Für viele Betroffene wäre es fatal, auf die Schulmedizin gänzlich zu verzichten. Doch unterstützen können alternative Heilmittel die Behandlung auf jeden Fall. Die fünf Kräuter mit der stärksten Anti-Krebs-Wirkung, ob als Tee, bei der Zubereitung von Speisen oder in grünen Säften verwendet, sie sind wahre Helden der Natur.

Kraut 1: Wermut, Artemisia absinthium L.

Wermutkraut-Kapseln

Wermut, auch unter der Bezeichnung Absinth bekannt, zählt zu den traditionellen Heilkräutern, die seit Jahrhunderten hierzulande und auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin zum Einsatz kommen. Er gedeiht in wärmeren Gegenden, beispielsweise auf Weiden. Für die pharmazeutische Verwendung des Wermuts werden lediglich die oberen, jungen Triebspitzen gesammelt. Sie werden bei mäßiger Wärme getrocknet, um aus ihnen später Wermutweine, Tinkturen oder Kräutertees zuzubereiten. Die wichtigsten Anti-Krebs-Wirkstoffe in diesem Kraut sind

  • die ätherischen Öle
  • sowie die Bitter- und Gerbstoffe, insbesondere das Absinthin
  • das entzündungshemmende Flavonoid Artemisethin.

Vorsicht bei der Einnahme von Wermut ist geboten während einer Schwangerschaft. Außerdem dürfen nicht zu hohe Dosen verwendet werden, da das Kraut ansonsten Vergiftungserscheinungen hervorruft.

Kraut 2: Weizengras

Ein weiteres Heilkraut mit krebshemmender Wirkung ist das Weizengras, bei dem es sich um nichts anderes handelt als um die auflaufende Saat des Weizens. In Asien weiß man seine Vorzüge als Lebensmittel und Heilkraut schon lange zu schätzen. Seit einigen Jahren ist auch in Europa bekannt, dass das Weizengras eine Menge Chlorophyll enthält, das in der Lage ist,mit weizengras gegen krebs

  • die Leber und Nieren von Schadstoffen zu befreien
  • die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern
  • und dadurch die Zellregeneration zu beschleunigen.

Weizengras wird wenn nicht frisch vorhanden in Pulverform sehr gerne in Smoothies verarbeitet, oder man nimmt das chlorophylhaltige Gewäch in Form von Pastillen mit viel Wasser am besten auf nüchternen Magen früh morgens ein.

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Eine ähnlich positive Wirkung wird dem Gemüse Brokkoli zugeschrieben. Nur bräuchte man von diesem die zwölffache Menge und es ist weitaus schwieriger, seine Wirkstoffe in hoher Konzentration zu konservieren. Das Weizengras gibt beim Pressen einen Saft ab, der sich für einen längeren Zeitraum haltbar machen lässt. Und – das ist bei Krebspatienten sehr wichtig – er lässt sich einfach einnehmen. Die Nahrungsaufnahme ist bei den Betroffenen gerade im Zusammenhang mit einer Chemotherapie häufig gestört. Weitere wichtige Wirkstoffe, die krebshemmende und -vorbeugende Eigenschaften besitzen, sind die Vitamine A, B6, C, E und K, Riboflavin und die Mineralstoffe Kupfer, Magnesium, Zink und Selen.

Kraut 3: Mutterkraut, Tanacetum parthenium L.

Das Mutterkraut ist ein Korbblütler, der vom Laien häufig mit der Echten Kamille verwechselt wird. Daher trägt es auch den Namen Falsche Kamille. Seine

  • beruhigende
  • und verdauungsfördernde Wirkung

ist schon seit dem Mittelalter bekannt. Dass das Mutterkraut neuerdings bei der Therapie von Leukämie eingesetzt wird, hängt mit der

  • Wirkung der Inhaltsstoffe auf die Freisetzung des Serotonins in den Blutplättchen
  • und der Hemmung der Protalgandine

zusammen, bei denen es sich um Gewebshormone handelt. Das getrocknete Kraut wird als Tee oder Kapseln sowie als Pulver angeboten. Zu beachten ist, dass die oberirdischen Pflanzenteile bei empfindlichen Personen Kontaktallergien auslösen können. Wer auf andere Arten von Korbblütlern allergisch reagiert, sollte dies bedenken.

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Kraut 4: Katzenkralle, Uncaria tomentosa

Die Katzenkralle stammt aus dem Regenwald. Dort ist sie unter der Bezeichnung „Heilige Pflanze des Regenwaldes“ bekannt. Bei den indigenen Völkern wird sie zur Behandlung vieler Krankheiten verwendet, wobei sie auch zur Therapie und Vorbeugung von Krebs eingesetzt wird. Ihre Bestandteile, allen voran die sechs direkt unter der Rinde befindlichen Alkaloide, sind in vielerlei Medikamenten zu finden. Einen besonderen Effekt zeigen sie in der Kombination miteinander. Als Pulver oder als Tee eingenommen,

  • entgiften sie den Körper
  • und helfen bei der Zellregeneration.

Unter anderem zählt die Katzenkralle zu den Anti-Krebs-Kräutern, die das Immunsystem stabilisieren. Dies ist für die Heilung von Krebs eine wichtige Voraussetzung. Denn die Selbstheilungskräfte des Körpers können erst dann in Aktion treten, wenn der Organismus über eine starke Abwehr verfügt. Die Krankheit selbst sowie aggressive Behandlungsmethoden wie die Chemotherapie zerstören diese jedoch. Insbesondere in der Wurzel und im Stamm befinden sich Oxindolalkaloide, Terpenoide und Sterole, die in der Kombination mit Flavonoiden und Procyanidinen die Beschwerden bei Krebs lindern und vorbeugend wirken können. Astma und Herpesbeschwerden können mit diesem tropischen Kraut gelindert werden, was schon sehr beachtlich ist und auf seine starke Wirkung hinweist.

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Kraut 5: Rotwurzel-Salbei, Salvia miltiorrhiza

Ein chinesisches Heilkraut gegen Krebserkrankungen ist der Rotwurzel-Salbei. Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg haben im Jahr 2008 herausgefunden, dass gleich drei Wirkstoffe eine starke Anti-Tumor-Wirkung besitzen und selbst besonders aggressive Tumore angreifen, gegen die die bisher bekannten Medikamente aus der Schulmedizin nichts ausrichten können. Unter ihnen befinden sich die Flavonoide, die Triterpene, Steroide, Tannine, die Phenylpropane und die Salvianolsäuren. Gerade Letztere können, da sind sich Experten inzwischen sicher, einige Arten von Krebs dauerhaft heilen. Da der Rotwurzel-Salbei

  • die Durchblutung anregt
  • den Stoffwechsel fördert
  • und Keime im Organismus abtötet,

gilt er ebenfalls als vorbeugendes Präparat gegen die Entstehung von Krebs. Auch gegen Schmerzzustände, die durch den Krebs selbst ausgelöst werden oder als Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen entstehen, können sie helfen. Wichtig ist, auch dieses Heilkraut nicht in Eigenregie einzunehmen, da es Nebenwirkungen auslösen kann. Beispielsweise beeinflusst es die Blutgerinnung. Die Wirkung der Inhalstoffe kann auch die Beschwerden der Menopause lindern. Ein Präperat das ich gefunden habe

Fazit

Wer zur Behandlung von Krebserkrankungen oder zur Vorbeugung Kräuter einsetzen möchte, sollte unbedingt den Therapeuten oder den Hausarzt befragen. Neben der Anti-Krebs-Wirkung besitzen die aufgelisteten Kräuter auch andere gesundheitliche Effekte, beispielsweise verstärken oder verringern sie die Wirkung eingenommener Medikamente oder sie beeinflussen den Hormonhaushalt. Welche Kräuter bei Krebs eingenommen werden können, weiß auch der Heilpraktiker. Vom eigenständigen Experimentieren ist dringend abzuraten. Beim Sammeln von Kräutern ist darauf zu achten, dass sie aus einem ökologischen Anbau stammen. Sonst kann davon ausgegangen werden, dass die Kräuter Schadstoffe wie Pestizide und Insektizide enthalten, die selbst krebsauslösend sein können. Zudem muss man sich mit dem entsprechenden Sammelvorschriften auskennen.

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