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Grün, grüner, Green Smoothie – Was steckt im neuen Trendgetränk

Grüner Smoothie

Smoothies liegen bereits seit längerer Zeit im Trend. Neu ist jedoch, dass auch sogenannte Green Smoothies mit Gemüse immer beliebter werden. Für die grüne Farbe, die dem Getränk seinen Namen gab, sorgen Zutaten wie Spinat, Gurke oder Grünkohl. Grüne Smoothies sollen besonders viele Nährstoffe enthalten und extrem gesund sein. Was ist jedoch wirklich dran an dem Hype rund um den grünen Powerdrink und wie wirken sich die ihm nachgesagten positiven gesundheitlichen Wirkungen im sportlichen Bereich aus?

Was sind grüne Smoothies

Als „Erfinderin“ von grünen Smoothies gilt Victoria Bourenko, die als Erste auf die Idee kam, grünes Gemüse in den Mixer zu stecken und daraus schmackhafte Drinks herzustellen. Grundzutaten eines Green Smoothies sind Pflanzengrün, Früchte und Wasser. Im Gegensatz zur Saftproduktion werden quasi alle Teile des Grünzeugs und auch von den verwendeten Früchten genutzt, sodass kaum Abfälle entstehen. Durch die Kombination aus Obst und Gemüse enthalten die Drinks viele, für den Körper wichtige, Vitalstoffe.

So haben Forscher mittlerweile auch herausgefunden, dass besonders in grünen Blättern eine sehr hohe Nährstoffdichte vorhanden ist. Außerdem enthält das Getränk eine Menge an Ballaststoffen, welche unsere Verdauung unterstützen und für eine gesunde Darmflora sorgen. Auch sekundäre Planzenstoffe, Spurenelemente und Mineralien finden sich in dem grünen Mix. Antioxidantien sollen freie Radikale neutralisieren und so vor allem vor Hautalterung bewahren. Je nachdem, welche Konsistenz für seinen Smoothie bevorzugt, gibt man einfach mehr oder weniger Wasser dazu. Alles in allem könnte die Zubereitung eines solchen Powerdrinks nicht einfacher sein: Einfach Lieblingszutaten auswählen, ab in den Mixer damit, diesen kurz seine Arbeit verrichten lassen und dann kann der Smoothie auch schon genossen werden.
Besonders beliebt sind folgende Zutaten für grüne Smoothies: Spinat, Grünkohl, Gurken, Feldsalat, Bananen, Äpfel, Orangen und Erdbeeren.

Grüne Smoothies hilfreich für den Kraftsport?!

Die richtige Ernährung ist im Kraftsport enorm wichtig. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Proteinen, die für einen Muskelzuwachs entscheidend sind. Als Faustregel gilt, dass man 1-2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen sollte. Auch komplexe Kohlenhydrate in Form von Vollkornbrot, Kartoffeln, Nudeln und Haferflocken spielen eine große Rolle, da sie schnell Energiesmoothie fitness liefern, welche für ein effizientes Training mit Fitnessgeräten benötigt wird. Ideal ist es, alle 2-3 Stunden etwas zu sich zu nehmen. Dabei schwören die meisten Kraftsportler auf Proteinshakes, die schnell angerührt sind und überall getrunken werden können.

Ein grüner Smoothie kann jedoch eine gleichwertige Alternative darstellen – bei gleichzeitigem Verzicht auf tierisches Eiweiß. Zu einem Muskelaufbau kommt es dennoch, vielleicht sogar einfacher, denn: Grüne Pflanzen enthalten mehr essenzielle Aminosäuren in einfacher Form, die, im Gegensatz zu langkettigen Aminosäuren aus tierischem Protein, nicht erst vom Körper aufgespaltet werden müssen. Unser Körper kann das pflanzliche Eiweiß also schneller und einfacher verstoffwechseln, sodass es schneller an seinem Ziel, dem Muskel, landet. Ein weiteres Plus: Kraftsportler müssen durch ihr strenges Mahlzeitenplanung oftmals alle Mahlzeiten aufwändig vorbereiten. Ein grüner Smoothie dagegen ist ganz einfach und vor allem schnell gemixt und quasi sofort verzehrfertig.

Fazit

Grüne Smoothies sind durchaus berechtigt zum neuen Superfood avanciert. Durch seine Inhaltsstoffe ist er ein gesundes Getränk, welches unter Umständen sogar mal eine Mahlzeit ersetzen kann. Die grünen Drinks kommen jedoch nicht nur unserer Gesundheit zu Gute, sondern sie können auch beim Abnehmen oder beim Muskelaufbau helfen. Da der Fantasie bei der Auswahl der Zutaten keine Grenzen gesetzt sind, wird auch Jeder eine Kombination finden, die ihm gut schmeckt, sodass grüne Smoothies ein Getränk für Jedermann sind. Für DAS absolute Wundermittel sollte man sie jedoch auch nicht halten.

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